DRK-Kreisverband Hochtaunus

kompaktlogo-drk-kvDas Deutsche Rote Kreuz im Hochtaunuskreis ist einer der größten Anbieter sozialer Dienstleistungen. Rund 900 ehrenamtliche und 350 hauptamtliche Mitarbeiter in verschiedensten Bereichen sind die Stütze unserer erfolgreichen Arbeit. Den ehrenamtlich geführten Kernbereich des DRK Kreisverbandes Hochtaunus e.V. bilden die 12 Ortsvereinigungen mit 12 Bereitschaften einschließlich der DRK-Bergwacht auf dem „Großen Feldberg“. Über 10.000 Einwohner des Hochtaunuskreises leisten als Fördermitglieder einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung unserer Strukturen und Angebote. Als Verbandsgliederung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vertreten wir die sieben Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
Die ideelle Arbeit stellt im DRK eine Querschnittsaufgabe dar. Hierbei verzahnen Haupt- und Ehrenamt in den Kern- und Vernetzungsaufgabenfeldern zum gegenseitigen Vorteil. Die Verbandsarbeit ist hierbei ideeller Profilträger und ehrenamtlicher Leistungserbringer. Im Ergebnis dessen, können Anwaltschaft, Nachbarschaftshilfe, Kriseninterventionsdienst, Auslandshilfe, Beratung, Bergrettung, Suchdienst, Blutspendeversorgung und Katastrophenschutz unentgeltlich als Rotkreuzdienstleistungen angeboten werden. Das Leitbild der ideellen Arbeit „Hilfe für Bedürftige, Raum für Hilfsbereite“ und der sich daraus ergebende Auftrag „Wir sind Dienstleister für Bedürftige und Helfende gleichermaßen“ wird im Verband konsequent umgesetzt.
Und unsere Leistungen kommen an. Jeden Tag. Das ist auch im Hochtaunuskreis eine permanente Herausforderung, der wir uns gern stellen. Hierbei geht es nicht nur um spektakuläre Einsätze in Extremsituationen, sondern um die Sicherung von Lebensqualität, auch im Kleinen. Von den bunten Aktivitäten des Jugendrotkreuzes über den Hausnotruf bis hin zu unseren ganz auf den individuellen Bedarf abgestimmten Komplettangeboten inklusive Mobilruf, Menü-Service und Pflege: Überall steht der einzelne Mensch mit seinen Nöten und seinen Bedürfnissen, aber auch mit seinen Stärken und Fähigkeiten im Mittelpunkt der Rotkreuz-Arbeit.

Rettungsdienst.
Der DRK-Rettungsdienst im Hochtaunuskreis wird rund 35.000 Mal im Jahr alarmiert. In etwa einem Drittel der Einsätze geht es um echte, akute Notfälle. Durch das gleichmäßig über das Kreisgebiet ausgebreitete Netz von acht Rettungswachen stellt das DRK die professionelle Notfallrettung rund um die Uhr sicher. Etwa 150 hauptamtliche Kräfte sind hierbei im Schichtdienst rund um die Uhr verfügbar, wobei sie im Notfall auf vierzehn Rettungswagen (RTW) und fünf Krankentransportwagen (KTW) zurückgreifen können. Mit Unterstützung der beiden Kliniken in Bad Homburg und Usingen werden zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) betrieben. DRK-Rettungswachen verteilen sich auf die Standorte Bad Homburg, Friedrichsdorf, Oberursel, Königstein, Schmitten und die Bergwacht sowie die Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) am Kreiskrankenhaus in Bad Homburg und in Usingen. Jährlich werden zudem über 5.000 Teilnehmer in über 300 Kursen von Lebensrettenden Sofortmaßnahmen bis hin zu Sanitätskursen im Kreisgebiet vom DRK aus- und weitergebildet.

Soziale Dienste.
Der Bereich der sozialen Dienste umfasst neben der ideellen allgemeinen Sozialarbeit auch die stark wachsenden Aufgabenfelder Ambulante Pflege, Hausnotruf- und Mahlzeitendienst sowie die Aufgabenfelder Kinder, Jugend, Familie und Senioren, in welches auch die Kindertagesstätten „Spatzennest“ und „Victoria“ mit rund 100 Betreuungsplätzen organisatorisch eingegliedert sind. Mit den sozialen Dienstleistungen bilden wir den gesamten Prozess der Hilfeleistungskette ab – angefangen von niedrigschwelligen Leistungen wie dem Menüservice („Essen auf Rädern“), dem Hausnotruf- und Mobilruf sowie den Besuchs- und Begleitdiensten, über den ambulanten Pflege-dienst, bis hin zur stationären Pflegeeinrichtung „Kaiserin-Friedrich-Haus“. Durch begleitete Seniorenreisen und das breit gefächerte Kursangebot der Bewegungsangebote unterstützen wir ältere Menschen in ihre Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Generationsübergreifende Angebote in Kooperation mit unserer Kindertagesstätte stiften für beide Seiten einen Mehrwert und fördern das Verständnis der Generationen.

Altenwohn- und Pflegeheim.
In unserer stationären Einrichtung, dem „Kaiserin-Friedrich-Haus“ in Kronberg schaffen über 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine angenehme und stilvolle, alle Sinne und Lebensenergien stimulierende Wohnsituation und Atmosphäre. Insgesamt 104 Bewohnerinnen und Bewohner finden im alten und neuen Haus ein Zuhause.

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