Die ersten Wochen…

Der erste vierwöchige Schulblock für uns Notfallsanitäter-Azubis ist vorbei: unseren theoretischen Unterricht an der Zentralen Ausbildungsstätte (ZAS) in Frankfurt haben wir geschafft. Dieses Jahr starteten wir mit zwei Klassen.

Die ersten Tage standen ganz unter dem Zeichen „Organisation“. Hierunter fielen Dinge, wie wir beispielsweise unsere Berichtshefte/ Lehrtagebücher zu führen haben.

Weiter ging es dann mit Pflege und Pflegeprophylaxen sowie patientenorientierten Untersuchungsmethoden. Da diese Ausbildungsteile sehr praxisnah sind, hatten wir einiges zu tun: So mussten wir uns beim Thema Pflege beispielsweise gegenseitig Joghurt anreichen oder dem anderen die Zähne putzen. Das hat uns sehr geholfen, da wir uns besser in die Situation hilfsbedürftiger Menschen versetzen konnten. Ein anderes praxisnahes Beispiel war auch wie man denn tatsächlich ein Bett machen kann, während ein Patient in diesem liegt.
Wenn wir unser zweiwöchiges Pflegepraktikum in den Hochtaunuskliniken in Bad Homburg machen, können wir dies hoffentlich weiter vertiefen.

Doch nicht nur die Praxis war ein großer Bestandteil des Unterrichts, so befassten wir uns auch mit dem Thema Herz-Kreislauf und Blut. Hierbei haben wir gelernt, wie unser Körper mit Blut versorgt wird und wie dieses zusammengesetzt ist. Ein ganz anderer Punkt, der sehr wichtig für uns ist, war die Kommunikationslehre. Hierbei wurden verschiedene Modelle vorgestellt und gezeigt, wie schnell es zu Missverständnissen kommen kann.

Jetzt beginnt erst einmal unser Pflegepraktikum – danach melden wir uns mit neuen Eindrücken zurück.facebook_logo

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